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	<title>A Challenge for Europe</title>
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	<description>Sport und Politik</description>
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		<title>Die EU &#8211; ein Überblick</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europa so aktuell wie nie zuvor und in seinen Grundzügen doch noch immer unbekannt. Was ist die Europäische Union, wer gehört dazu und was hat es mit der Eurozone auf sich? Längst ist es jedem eindeutig, ohne EU geht es nicht. Doch wie wird es mit der Europäischen Union weiter gehen? Europäische Union: Wer gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-28" title="Cinquantennaire Park in Brussels" src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/Cinquantennaire-Park-Bruessel-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /><strong>Europa so aktuell wie nie zuvor und in seinen Grundzügen doch noch immer unbekannt. Was ist die Europäische Union, wer gehört dazu und was hat es mit der Eurozone auf sich? Längst ist es jedem eindeutig, ohne EU geht es nicht. Doch wie wird es mit der Europäischen Union weiter gehen? </strong></p>
<h2>Europäische Union: Wer gehört dazu?</h2>
<p>Die EU ist ein Staatenverbund, der aus 27 europäischen Ländern besteht. Diese sind, die sechs Gründerstaaten, Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg, die Bundesrepublik Deutschland und das Königreich der Niederlande. Sie gründeten am 25. März 1957 die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, EWG. 1973 gab es die erste Norderweiterung. Jetzt kamen auch das Vereinigte Königreich, Irland und Dänemark hinzu. Es folgten 1981 Griechenland, Portugal und Spanien, 1986. Im Jahr 1990 kam durch die Wiedervereinigung Deutschlands 16 Millionen neuer Bürger hinzu. Im Jahr 1993 wurde dann aus der EWG die Europäische Gemeinschaft EG. Die zweite Norderweiterung fand 1995 statt. Mit ihr kamen Schweden, Finnland und Österreich hinzu. Die Norweger stimmten zu diesem Zeitpunkt bereits zum zweiten Mal gegen einen Eintritt in die EU. Die erste Osterweiterung trat am 1. Mai 2004 in Kraft. Sie brachte zehn neue Mitgliedsstaaten. Diese sind Tschechien, Slowenien, Slowakei, Polen, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta und Zypern. In 2007 kamen dann auch Rumänien und Bulgarien hinzu. Die Bevölkerung der Europäischen Union ist somit auf nahezu eine halbe Milliarde Menschen angewachsen.</p>
<h2>Die Europäische Union und das Geld</h2>
<p>Die Europäische Union ist nicht die Euro Zone. Zu den 17 Euro Ländern gehören Zypern, Spanien, Slowakei, Slowenien, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Österreich, Portugal, Malta, Irland, Italien, die Niederlande, Luxemburg, Belgien und Deutschland. Großbritannien und Dänemark haben eine Ausstiegsoption. Die restlichen acht Mitgliedsstaaten erreichen die Konvergenzkriterien derzeit noch nicht. Doch die Europäische Union ist nicht nur ein sehr handlungsfähiger, Wirtschaftsbund. Sie ist vor allem ein politisches Bündnis. Gegründet unter dem Eindruck des letzten Krieges hat das europäische Bündnis mehr als ein halbes Jahrhundert Frieden, Sicherheit und Wohlstand hervorgebracht. Gleichzeitig wird ein Binnenmarkt aufgebaut, der nach innen freizügig und nach außen mächtig ist. Eine wichtige Aufgabe der EU ist das Engagement für Menschenrechte und Demokratie. Gerade die wirtschaftliche Schlagkraft macht dabei den Beitritt zur EU für viele Staaten immer interessanter. Dieser ist jedoch nur mit einer demokratischen Verfassung überhaupt möglich.</p>
<h2>Die Zukunft Europas</h2>
<p>Die Zukunft Europas liegt in der Europäischen Union. So einfach und deutlich lässt sich dies zusammenfassen. Die EU, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zum Leben erweckt, wandelt sich in jeder Generation mit ihren Aufgaben. Längst ist der Binnenmarkt entwickelt. Nun müssen die Geburtsfehler bei der Euro Geburt berichtigt werden. Dies wird viel Kraft und Energie kosten. Gleichzeitig zeigt die EU, derzeit unter anderem am Beispiel Ungarn, ihre große Bedeutung für die Demokratie. Auch die europäische Menschenrechtskommission wird bedeutsamer und der Europäische Gerichtshof immer mächtiger. Dies alles zeigt die Richtung, in die die EU zu gehen vermag. Die Vereinigten Staaten von Europa, eine Utopie &#8211; eine Gute? Zumindest noch eine Ferne.</p>
<p>Img.: tacna &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Kroatien sagt Ja zur EU</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kroaten haben sich im Rahmen einer Volksabstimmung mit großer Mehrheit für einen Beitritt zur Europäischen Union entschieden. Nachdem am Sonntagabend die ersten Teilergebnisse vorlagen, gab die Wahlkommission bekannt, dass sich etwa 67,11 Prozent der Wähler für eine EU-Mitgliedschaft ihres Landes ausgesprochen haben. Der Ausgang des Referendums sorgte für Freude bei den anderen Mitgliedsstaaten. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/dubrovnik-300x200.jpg" alt="" title="Dubrovnik" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong> Die Kroaten haben sich im Rahmen einer Volksabstimmung mit großer Mehrheit für einen Beitritt zur Europäischen Union entschieden. Nachdem am Sonntagabend die ersten Teilergebnisse vorlagen, gab die Wahlkommission bekannt, dass sich etwa 67,11 Prozent der Wähler für eine EU-Mitgliedschaft ihres Landes ausgesprochen haben. Der Ausgang des Referendums sorgte für Freude bei den anderen Mitgliedsstaaten.</strong></p>
<h2>Nur geringe Wahlbeteiligung</h2>
<p>Das Abstimmungsergebnis der Volksabstimmung wurde auch vom EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy ausdrücklich begrüßt. Nach dem Wunsch Kroatiens soll der EU-Beitritt noch im Laufe des nächsten Jahres erfolgen. Allerdings müssen die restlichen 257 Mitgliedsstaaten diesem Termin noch zustimmen. Insgesamt waren 4,5 Wahlberechtigte dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Allerdings haben nach Angaben der Wahlrechtskommission nur 43,6 Prozent der Wahlberechtigten ihr Kreuz gemacht. Der vor kurzem zum Regierungschef gewählte Zoran Milanovic führte die geringe Wahlbeteiligung auf eine allgemeine Enttäuschung der Bürger in die Politik zurück. Dies kann jedoch auch als Ergebnis dafür gewertet werden, dass die EU-Gegner einige Stimmberechtigten vom Gang zur Urne abhalten. Zwar hat sowohl die Regierung, als auch die Opposition massiv für einen EU-Beitritt geworben, dennoch gibt es in Kroatien auch Kräfte, die einem Beitritt eher skeptisch gegenüberstehen. Diese befürchten in erster Linie einen Verlust der kroatischen Identität. Unter dem Motto &#8220;Kroatien ignoriert das Referendum&#8221;, warben diese dafür, der Abstimmung fernzubleiben.</p>
<h2>Kroatien braucht die Europäische Union</h2>
<p>Das Land kämpft bereits seit über drei Jahren mit einer fortschreitenden Rezession. Die Wirtschaft des Landes ist in erster Linie vom Tourismus abhängig. Auch für das laufende Jahr sehen die wirtschaftlichen Prognosen eher düster aus. Kritiker sehen jedoch auch in einem EU-Beitritt keine automatische Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Wie diese vermehrt anmerkten, habe die EU derzeit mit eigenen Problemen zu kämpfen und könne dem Land deshalb nicht allzu viel bieten. Als Indiz dafür, dass der Beitritt nicht zu einer raschen Verbesserung der wirtschaftlichen Lage führt, gilt die Tatsache, dass in Kroatien alle Indikatoren, die die Euro-Krise ausgelöst haben bereits deutlich überschritten wurde. Dennoch liegt die Verschuldung des Landes mit 57 Prozent des Bruttosozialprodukts deutlich unter der von Griechenland. Auch die Arbeitslosigkeit ist noch bei weitem nicht so hoch, wie beispielsweise in Spanien. Die Zinsen, die für Staatsanleihen bezahlt werden müssen, liegen unter denen, die Italien aufbringen muss. Das Hauptproblem liegt vor allem bei der stagnierenden Wirtschaft. Dringen benötigte Reformen werden schon seit langem ausgesetzt. Dazu kommt die Tatsache, dass kaum in fortschrittliche Energien investiert wird.</p>
<p>Auch wenn die restlichen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einem Beitritt Kroatiens im nächsten Jahr zustimmen, wird dies die Probleme des Landes nicht automatisch lösen. Viele Investoren haben Kroatien in den letzten Jahren den Rücken gekehrt, weshalb Kroatien in einer tiefen Rezession steckt. Eine wichtige Aufgabe des Landes steckt darin, die Privatisierung und Sanierung des Landes bis zum EU Beitritt voranzutreiben. Sollte die Belebung der Konjunktur nicht gelingen, dann wird Kroatien wohl noch mehrere Jahrzehnte benötigen, bis es als Euroland in Frage kommt. Die Gegner des Beitritts fordern bereits eine Wiederholung des Referendums, da die Mehrheit der Einwohner keine Stimme abgegeben hat. </p>
<p>Bildurheber: LianeM &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Handball EM 2012 &#8211; Bedeutung für Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur fünf Jahre nach dem Gewinn der Handball Weltmeisterschaft im eigenen Land wartet auf das deutsche Handball-Nationalteam der Männer eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt. Denn die Handball EM 2012 in Serbien entscheidet nicht nur über einen erfolgreichen Auftritt bei den kontinentalen Titelkämpfen. Für das deutsche Team steht weit mehr auf dem Spiel. Deutsches Team hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/Handball-300x199.jpg" alt="" title="handball player" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-84" /><strong>Nur fünf Jahre nach dem Gewinn der Handball Weltmeisterschaft im eigenen Land wartet auf das deutsche Handball-Nationalteam der Männer eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt. Denn die Handball EM 2012 in Serbien entscheidet nicht nur über einen erfolgreichen Auftritt bei den kontinentalen Titelkämpfen. Für das deutsche Team steht weit mehr auf dem Spiel.<br />
</strong><br />
</break></p>
<h2>Deutsches Team hat viel zu verlieren</h2>
<p>Die Blicke der Handballfans sind in diesen Tagen nach Serbien gerichtet. Dort nämlich steht die zehnte Handball-Europameisterschaft der Männer auf dem Programm. Die besten 16 Teams ermitteln dann wieder die beste Nationalmannschaft im Handball auf diesem Kontinent. Für viele Teams steht aber nicht nur der Kampf um die Nachfolge von Titelverteidiger Frankreich auf dem Programm, sondern eine weitere wichtige Hürde soll bei der EM in Serbien genommen werden. Für die besten Teams geht es nämlich auch noch um die Tickets zu den Olympischen Sommerspielen 2012 in London. Im Blickpunkt der deutschen Anhänger steht dabei natürlich vor allem das deutsche Team. Denn das deutsche Team konnte in der Vorrunde und in der Hauptrunde bislang überwiegend überzeugen. Sollte das deutsche Team Polen im letzten Hauptrundenspiel besiegen, würde das deutsche Team sogar das Halbfinale erreichen. Mit diesem sehr guten Abschneiden hatten nicht viele Experten vor dem Turnier gerechnet. Der Gewinn des EM-Titels in Serbien hätte auch die Folge, dass Deutschland bei den Olympischen Sommerspielen auf der britischen Insel mit von der Partie ist. Denn bislang schaffte das deutsche Team weder die direkte Qualifikation, noch das Erreichen der letzten Qualifikationsturniere im April diesen Jahres. Für diese beiden Tickets gab es vor dem letzten Spieltag der Hauptrunde noch insgesamt fünf Anwärter. Für viele Beteiligte und Fans ist das Lösen des Tickets nach London höher angesiedelt, als die Titelkämpfe selbst, bei denen Deutschland in der Geschichte bislang lediglich 2004 den Titel holte, während es 2002 zum zweiten Platz hinter Gastgeber Schweden reichte. Bei den bisherigen neun kontinentalen Titelkämpfen erreichte Deutschland vier Mal das Halbfinale. </p>
<h2>Olympische Spiele und der Ruf stehen auf dem Spiel</h2>
<p>Sollte sich Deutschland jedoch vorzeitig bei der EM 2012 verabschieden, könnte dies für die deutsche Handball-Nationalmannschaft um Pascal Hens, Lars Kaufmann, Oliver Roggisch und Co. weitreichende Folgen haben. Dann nämlich droht den besten deutschen Handballern, im Sommer 2012 der Platz vor dem Fernseher. Zum ersten Mal in der Geschichte des Hallenhandballs, der seit 1972 olympisch ist, würde keine deutsche Mannschaft am Start sein. Insofern hat die Handball-EM 2012 in Serbien für Deutschland einen höheren Stellenwert als manch andere der kontinentalen Titelkämpfe. Für Deutschland geht es bei der Handball-EM 2012 jedoch noch um mehr als um den möglichen Titel und die Qualifikation für London. Denn nur fünf Jahre nach dem überzeugenden Gewinn der Weltmeisterschaft im eigenen Land geht es für das deutsche Team um den neuen Coach Martin Heuberger auch um den Stellenwert des deutschen Handballs. Der deutschen Handballnationalmannschaft gelang bei den Welttitelkämpfen 2007 noch der große Coup mit dem Erreichen des dritten WM-Titels in der Geschichte. Fortan spielte der Handball wieder eine wichtige Rolle hierzulande und wurde deutlich besser wahrgenommen. Doch die Auftritte bei den Olympischen Spielen 2008 und den nachfolgenden Welt- und Europameisterschaften waren weniger überzeugend. Aus diesem Grunde kam es im Jahr 2011 auch zum Trainerwechsel. Legende Heiner Brand musste seinem bisherigen Co-Trainer Martin Heuberger weichen. </p>
<h2>Brands langer Schatten</h2>
<p>Allein schon für den neuen Trainer wäre ein Erfolg bei der Handball EM 2012 von enormer Bedeutung. So könnte der Schwabe nämlich mit einem Titelgewinn und der direkten Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2012 aus dem großen Schatten seines Vorgängers Heiner Brand heraustreten. Dem deutschen Team bleibt zu wünschen, dass sich der Druck als nicht zu groß erweist und die EM 2012 in Serbien als erfolgreiches Turnier für den deutschen Handball in die Geschichte eingeht. </p>
<p>Bild von:  carmeta &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die aktuellen finaziellen Schwierigkeiten Europas</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es vergeht kein Tag ohne einen Bericht über die derzeitigen Probleme in Europa. Ausnahmslos in jeder großen Tageszeitung ist täglich die Rede von Krise, Schuldenschnitt und Uneinigkeit innerhalb Europas. Doch was heißt eigentlich Krise? Welche Instrumente können eingesetzt werden, um dieses Dilemma zu überwinden? Wie gehen die unterschiedlichen Staaten das Problem an? Schuldenkrise Wenn von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/Europa-300x199.jpg" alt="" title="Europaflagge" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-65" /><strong>Es vergeht kein Tag ohne einen Bericht über die derzeitigen Probleme in Europa. Ausnahmslos in jeder großen Tageszeitung ist täglich die Rede von Krise, Schuldenschnitt und Uneinigkeit innerhalb Europas. Doch was heißt eigentlich Krise? Welche Instrumente können eingesetzt werden, um dieses Dilemma zu überwinden? Wie gehen die unterschiedlichen Staaten das Problem an?</strong></p>
<h2>Schuldenkrise</h2>
<p>Wenn von einer »Krise« in Europa die Rede ist, ist die Schuldenkrise, in der ein Teil der westlichen Staaten stecken gemeint. Dies bedeutet, dass sich Länder in einem Maße verschuldet haben und ohne eine dramatischen Anstieg des Wirtschaftswachstums nicht in der Lage sind ihre Schuldenlast alleine zu tragen. Diese Staaten haben sich mit der Hoffnung auf stetiges Wachstum der Wirtschaft verschuldet, doch diese Rechnung kann nicht aufgehen. Bei einem angenommenen Wirtschaftswachstum von 2%, wovon fast alle Krisenländer weit entfernt sind, benötigte Griechenland einen Schuldenschnitt von 297 Mrd. EUR, Italien von 256 Mrd. EUR, Portugal von 97 Mrd. EUR und Irland von 51 Mrd. EUR. In Spanien wäre kein Schuldenschnitt erforderlich. Gewährt die EU allen diesen Ländern einen Schuldenschnitt, ist das Vertrauen in staatliche Anleihen ein für alle Mal beschädigt. Kein Investor wird mehr sein Geld in Staatsanleihen investieren. Doch diese sind das wichtigste Mittel einer Nation sich zu finanzieren. Europa muss also den Spagat zwischen harten Sparmaßnahmen und generieren von Wachstum schaffen.</p>
<h2>Maßnahmen und Uneinigkeit</h2>
<p>Ist die bestehende Schuldenkrise schon schlimm genug, sind sich die führenden europäischen Politiker nicht einig wie diese zu behandeln ist. Angela Merkel möchte die Schuldenstaaten vor allem mit Strafmaßnahmen zum Sparen zwingen. Sie fordert eine europaweite Schuldenbremse und ein Klagerecht gegen hartnäckige Haushaltssünder vor dem Europäischen Gerichtshof. An Ihrer Seite stand bis jetzt der französische Präsident Nicolas Sarkozy. Dies schien eine starke Achse zu sein, die sich gegen den Rest Europas durchsetzen könnte. Doch Herr Sarkozy hat sich in den letzten Tagen immer mehr abgewendet und sich den Südstaaten angeschlossen, die Strafmaßnahmen strikt ablehnen. Im Gegenteil, das neue italienische Oberhaupt Mario Monti möchte den Europäischen Rettungsschirm ESM um 500 Milliarden EUR auf eine Billionen EUR aufstocken. Dies wäre ein Signal an die Kapitalmärkte und die Risikoaufschläge auf Anleihen der Länder würden sinken. Deutschland lehnt wiederum diese Aufstockung ab, sie würden mit Abstand am meisten einzahlen müssen.</p>
<h2>Ein Ausblick</h2>
<p>Was muss passieren, damit Europa seine Schuldenkrise möglichst schnell und unbeschadet übersteht? Das kann so keiner genau sagen, doch wichtig ist, dass etwas passiert! Die Uneinigkeit der Politik und das Verschieben der Probleme in die Zukunft, schürt die größte Unsicherheit. Ob Aufstockung des ESM, Strafmaßnahmen gegen Haushaltssünder oder eine Kombination aus beidem, ein Versuch muss möglichst schnell gestartet werden. Deutschland muss seine Rolle als starkes Führungsland endlich wahrnehmen, wie es andere Nationen schon länger fordern. Im März soll die Finanzausstattung des ESM geprüft werden, solange darf Europa nicht mehr warten, sonst könnte es untergehen wie seine Schiffe. </p>
<p>Bild: richterfoto &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Rettung des Euros</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verhandlungen über Maßnahmen zur Rettung des Euros gehen in eine neue Phase. Vor dem EU-Sondergipfel mehren sich die Stimmen, die eine Ausweitung des EU-Rettungsschirms fordern. Dadurch wächst auch der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel, die eine Aufstockung der Hilfsgelder in jedem Fall verhindern möchte. Insbesondere den Forderungen nach einer Mehrbelastung Deutschlands in der EU-Schuldkrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/euro-kleingeld-300x225.jpg" alt="" title="euro" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Die Verhandlungen über Maßnahmen zur Rettung des Euros gehen in eine neue Phase. Vor dem EU-Sondergipfel mehren sich die Stimmen, die eine Ausweitung des EU-Rettungsschirms fordern. Dadurch wächst auch der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel, die eine Aufstockung der Hilfsgelder in jedem Fall verhindern möchte. Insbesondere den Forderungen nach einer Mehrbelastung Deutschlands in der EU-Schuldkrise erteilt sie eine klare Absage.</strong></p>
<h2>IWF fordert ein höheres Engagement</h2>
<p>Die IWF-Chefin Lagarde plädierte bei ihrem jüngsten Besuch in der deutschen Hauptstadt ebenfalls für eine massive Aufstockung des im Sommer auslaufenden Hilfsfonds EFSF. Nach ihren Aussagen benötigt Europa &#8220;eine größere Brandmauer&#8221;. Bisher gehen die Planungen von einem Kreditvolumen in Höhe von 500 Milliarden Euro aus. Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi plädiert dafür, die bisher noch unverbrauchten 250 Milliarden Euro freizugeben und die Hilfsgelder aufzustocken. Angela Merkel befürchtet dagegen eine massive Mehrbelastung Deutschlands und lehnt diese Forderungen deshalb kategorisch ab. Dies liegt vor allem daran, dass eine Erhöhung des deutschen Engagements in der eigenen Koalition nur sehr schwer vermitteln ließe. Wie die Kanzlerin über den Pressesprecher Seibert mitteilen ließ &#8220;ist die Kanzlerin derzeit noch auf der Suche, was noch mehr getan werden könne&#8221;. Denkbar wäre es beispielsweise, den ESM auf Mitte 2012 vorzuziehen. Zudem ließe man auch über eine neue Taktung der Einzahlungen in den ESM mit sich reden.</p>
<h2>Über einen Schuldenschnitt für Athen wird weiter verhandelt</h2>
<p>Ungeachtet der anderen Rettungsversuche ziehen sich die Verhandlungen über einen Schuldenerlass für das pleitegefährdete Griechenland weiter in die Länge. Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos will seine europäischen Amtskollegen in Kürze über den aktuellen Stand der Verhandlungen informieren. Geplant ist, dass die Gläubiger auf eine Summe von etwa 100 Milliarden verzichten sollen. Ein Schuldenschnitt gilt als die wichtigste Voraussetzung für das zweite Hilfspaket, das ein Volumen von 130 Milliarden besitzt. Die Gespräche über einen freiwilligen Anleihtausch zur Finanzierung des Hilfspakets wurden am Wochenende ohne Ergebnis abgebrochen. Dennoch äußerte sich Kanzlerin Merkel optimistisch, dass es in dieser Frage demnächst zu einer Lösung kommen wird. Damit wirkte sie auch gleichzeitig Gerüchten entgegen, wonach das Griechenland als kurzfristige Zwischenlösung einen Kredit benötigt, falls es nicht in Kürze zu einer Einigung kommen sollte. Bis März haben die Beteiligten noch Zeit um sich in dieser Frage zu einigen. Dann benötigt das hochverschuldete Land neue Mittel, um auslaufende Staatsanleihen bedienen zu können. </p>
<h2>Der Euro ist noch lange nicht gerettet</h2>
<p>Eines lässt sich zweifellos sagen, bis zu einer endgültigen Rettung des Euros ist es noch ein weiter Weg. Fast in allen wichtigen Fragen fehlen noch die entscheidenden Lösungen. So bereitet Griechenland den anderen europäischen Staaten weiterhin große Sorgen. Dazu kommt, dass es auch bei anderen Krisenstaaten wie Italien, Spanien oder Portugal noch nicht feststeht, in welche Richtung es weiter geht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Euro-Schuldenkrise auch die Banken vermehrt ins Taumeln bringt. Die Wirtschaft befürchtet nun, dass die Vergabe von Krediten nun noch zögerlicher erfolgen soll. Zu allem Überfluss ist eine einheitliche Haltung der europäischen Regierungschefs derzeit nicht erkennbar. Dafür liegen die einzelnen Interessen der beteiligten Staaten einfach zu weit auseinander. </p>
<p>Picture &#8211; phlppgrssr &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Fußball-EM 2012 &#8211; ein Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fußball-EM 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglicherweise gehören auch Sie zu den Leuten, die es kaum mehr erwarten können, dass die Fußball EM startet. Die lange Zeit der Qualifikation ist Geschichte und auch die Gruppen sind schon vor einigen Wochen ausgelost worden. Der Run auf die Tickets hat bereits begonnen, da jeder weiß, wo und wann welche Spiele stattfinden. Mit Polen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/fussballfans-stadium-300x199.jpg" alt="" title="Fußballstadium voller Fans" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Möglicherweise gehören auch Sie zu den Leuten, die es kaum mehr erwarten können, dass die Fußball EM startet. Die lange Zeit der Qualifikation ist Geschichte und auch die Gruppen sind schon vor einigen Wochen ausgelost worden. Der Run auf die Tickets hat bereits begonnen, da jeder weiß, wo und wann welche Spiele stattfinden. Mit Polen und der Ukraine findet das Spektakel in diesem Jahr an einem Ort statt, an dem ein solches Turnier noch nie zuvor war. </strong></p>
<h2>Sind die Ukraine und Polen gute Gastgeber?</h2>
<p>Schon bei der Bekanntgabe des Austragungsortes für die EM 2012, wurden einige kritische Stimmen laut. Können Länder, die von ihrer Infrastruktur her teilweise noch nicht so ausgebaut sind wie westeuropäische Länder wirklich ein solches Großereignis ausrichten und ihm einen würdigen Rahmen schaffen? Viele Experten standen der Ausrichtung kritisch gegenüber und möglicherweise haben auch Sie sich ein anderes Gastgeberland gewünscht. Doch in den letzten Jahren haben die beiden Staaten gezeigt, dass sie ihre Versprechen, die sie in der Bewerbung gegeben haben, durchaus einhalten können. Es sind in den letzten Monaten nicht nur tolle Stadien entstanden. Auch die Zufahrtswege wurden deutlich verbessert. Ebenso entstanden an den Spielorten teilweise neue Hotels für die Mannschaften und die Fans. Auch die Organisation der Gruppenauslosung klappte reibungslos. Von daher besteht berechtigte Hoffnung, dass Polen und die Ukraine ein schönes Turnier ausrichten werden. Ob die Standortwahl sportlich gesehen klug war, wird sich noch zeigen. Denn immerhin nehmen die Gastgeber als Gruppenköpfe zwei anderen Mannschaften die Chance, überhaupt dabei zu sein. In einer Qualifikation hätten es Polen und die Ukraine sportlich nämlich sehr schwer gehabt. </p>
<h2>Favoriten und Überraschungsteams</h2>
<p>Wie vor jedem großen Turnier, gibt es natürlich die üblichen Favoriten. Spanien gehört als amtierender Weltmeister und als Titelverteidiger für die Europameisterschaft natürlich zu einem ganz heißen Kandidaten. Doch besonders auch Deutschland und die Niederlande haben eine sehr gute Qualifikation gespielt und dürfen von daher keinesfalls vergessen werden. Allerdings treffen diese beiden bereits in der Vorrunde in den Gruppenspielen aufeinander. Mit Portugal und Dänemark bekommt diese Gruppe eine ganz besondere Würze. Denn die Portugiesen sind bei Turnieren durchaus in der Lage sich kontinuierlich zu steigern. Dänemark ist immer sehr kampfstark und kann auch für Überraschungen sorgen. Von daher ist diese Gruppe sicherlich besonders interessant. Doch natürlich dürfen auch die Gastgeber nicht vergessen werden. Sportlich haben Polen und die Ukraine sicherlich nicht die bekannten Topstars in ihren Reihen, aber die Unterstützung von den Rängen könnte schon einiges ausmachen. Die EM wird also mit Sicherheit ein spannendes Turnier mit mindestens einem echten Überraschungsteam. </p>
<h2>Public Viewing oder ein Abenteuertrip in die Ukraine? </h2>
<p>Sicherlich träumen viele Fußballfans hierzulande davon, ein EM-Spiel live im Stadion zu verfolgen. Allerdings ist die Anreise in die Ukraine recht beschwerlich und langwierig. Vielleicht sollten Sie sich dann doch mit Public Viewing in einer nahegelegenen Stadt entscheiden. Denn seit der WM 2006 hat sich diese Übertragungsart sehr bewährt. In vielen Städten werden &#8211; zumindest zu den Deutschlandspielen &#8211; wieder Leinwände aufgebaut. So können Sie die Spiele mit anderen Fans verfolgen und gemeinsam die Fußball EM genießen. </p>
<p>Dieses Bild: photocreo &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Bedeutung des Sportmanagements im Profisport</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Profisport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Geschäft rund um den Profisport geht es um Millionensummen, sogar schon bei einzelnen Sportlern. Die Bedingungen und Vertragswerke sind sehr komplex geworden und ein Athlet oder Spieler kaum in der Lage, die kaufmännische Seite abzudecken. Einzelunternehmer mit Millionenumsätzen Ein gutes Sportmanagement hält dem Profisportler den Rücken frei und sorgt in Vereinen und Verbänden für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/Fussballer-300x182.jpg" alt="" title="Fussball" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-75" /><strong>Im Geschäft rund um den Profisport geht es um Millionensummen, sogar schon bei einzelnen Sportlern. Die Bedingungen und Vertragswerke sind sehr komplex geworden und ein Athlet oder Spieler kaum in der Lage, die kaufmännische Seite abzudecken.<br />
</strong><br />
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<h2>Einzelunternehmer mit Millionenumsätzen</h2>
<p>Ein gutes Sportmanagement hält dem Profisportler den Rücken frei und sorgt in Vereinen und Verbänden für Wirtschaftlichkeit. Wovon fast alle Einzelunternehmer in anderen Branchen nur träumen können, ist bei erfolgreichen Profisportlern Alltag. Sie schließen entweder im Status des Selbstständigen oder auch als Angestellte Verträge mit Auftrag- oder Arbeitgebern ab, in denen siebenstellige Summen umgesetzt werden. Dabei sind alle gesetzlichen Vorgaben wie Steuern und Sozialabgaben genauso zu berücksichtigen wie Sittlichkeit der Vertragsinhalte und die Freiheit, zusätzliche Verträge mit anderen Geschäftspartnern zum Beispiel als Werbeträger eingehen zu können. Hier können schon kleine Fehler große Summen bewegen und ein in der Regel nicht als Kaufmann ausgebildeter Sportler kann mit seiner Unterschrift viel falsch machen. In der Melange von Eigen- und Fremdinteressen ist ein professionelles Sportmanagement unverzichtbar, um juristische Fallstricke zu umgehen. Durch die Internationalität von Sport und dessen Veranstaltungen potenzieren sich die Anforderungen noch durch Auslandseinnahmen, Einreiseformalitäten und der Organisation von Aufenthalten und Überwindung eventueller Sprachbarrieren. Der Grundsatz &#8220;Unwissenheit schützt vor Strafe nicht&#8221; kann bei einem Sportler ohne Management schnell zum Risiko des Karriereendes führen.</p>
<h2>Eine kurze Lebensphase entscheidet häufig über die Zukunft</h2>
<p>Da Sportler nur einen begrenzten Zeitraum in ihrem Leben mit ihrer Aktivität Geld verdienen können, müssen sie in dieser Lebensphase in den meisten Fällen den Grundstock für ihre wirtschaftliche Existenz nach ihrer aktiven Laufbahn legen. Das professionelle Sportmanagement kümmert sich um die Vorsorge und Rentenansprüche und erfüllt die Aufgaben mehrerer Berufsbilder. Es kauft Steuerberater, Anlage- und Vermögensberater und rechtlichen Beistand im Sinne des Sportlers ein. Da auch die Seite der Auftrag- oder Arbeitgeber im modernen Sportgeschäft häufig über ein professionelles Sportmanagement verfügen, sind auf diese Weise Verhandlungen auf Augenhöhe möglich. Vertreter von Vereinen oder Verbänden treffen ihre Entscheidungen beispielsweise in Bezug auf das Lohngefüge oder erwarteten Einnahmen durch mediale Verwertung. Professionelles Verhandlungsgeschick und die Konsensfindung auf hohem Niveau führt zu Abschlüssen, die beide Seiten zufriedenstellen und dem Profisport dienlich sind. Zahlreiche Beispiele aus der jüngeren Sportwelt belegen, dass ein zerrüttetes Verhältnis schnell entstehen kann und der Status und das Fortkommen des Sportlers oder der Sportler nur noch von den gültigen Verträgen abhängt.</p>
<h2>Sportmanagement macht Profisport erst möglich</h2>
<p>Die Teilnahme am gigantischen Marktvolumen der Sportwelt und -industrie ist ab einem gewissen Erfolgsgrad von kaufmännischen Amateuren nicht mehr zu leisten. Selbst sogenannte weiche Faktoren wie die Darstellung in den Medien hat eine unmittelbare Auswirkung auf Verdienst und Reputation. Durch die Eigendynamik des Marktes hat sich die Frage erübrigt, ob Sportmanagement für Profisport bedeutsam ist oder übertrieben &#8211; die kaufmännische und wirtschaftliche Seite des Sports hat mit dem Sportmanagement die Räder und Rädchen in der Maschine, die den modernen Spitzensport überhaupt ermöglichen. Nur wenige Sportler würden es schaffen, Weltmeister in ihrer Disziplin zu werden, wenn sie als Privatperson von finanziellen Sorgen geplagt oder sogar pleite wären. </p>
<p>Foto von : Walter Luger &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der große Ländervergleich &#8211; Europas ärmste und reichste Länder</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Ländervergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich sind auch an Ihnen die Nachrichten über Staatsverschuldungen und Pleiten einiger europäischer Länder nicht spurlos vorbeigegangen. Jeder macht sich so seine eigenen Gedanken darüber, wie man einem Land wie Griechenland helfen soll und ob es wirklich der richtige Weg sein kann, wenn andere Staaten, die auch viele Schulden haben, Geld verleihen. Außerdem fragen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/grenzschild-300x196.jpg" alt="" title="Grenzübergang" width="300" height="196" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Sicherlich sind auch an Ihnen die Nachrichten über Staatsverschuldungen und Pleiten einiger europäischer Länder nicht spurlos vorbeigegangen. Jeder macht sich so seine eigenen Gedanken darüber, wie man einem Land wie Griechenland helfen soll und ob es wirklich der richtige Weg sein kann, wenn andere Staaten, die auch viele Schulden haben, Geld verleihen. Außerdem fragen auch Sie sich vielleicht, wie solche Schuldensummen überhaupt zustande kommen. </strong></p>
<h2>Studien zur Kaufkraft in den einzelnen Ländern</h2>
<p>Im letzten Jahr wurde von der EU-Kommission die Pro-Kopf Kaufkraft in den einzelnen Ländern der Europäischen Union ermittelt. Wie Sie wahrscheinlich auch schon erwartet haben, sind die Unterschiede in diesen Werten enorm. Schlusslicht in dieser Liste ist Bulgarien. Auch Rumänien ist demnach eines der ärmsten Länder Europas. Kaum besser schneiden auch die baltischen Staaten Litauen und Lettland ab. Auch in Polen, Estland und Ungarn können sich die Menschen wesentlich weniger leisten als im europäischen Durchschnitt errechnet wurde. Allerdings kann man besonders zu Polen sagen, dass sich dieses Land im Aufschwung befindet und die Kaufkraft in den nächsten Jahren vermutlich deutlich steigen wird. Die ersten westlichen EU-Länder, die in diesem Ranking aufgezählt werden, sind Portugal und Malta. Diese beiden Staaten liegen immerhin schon um die 85% des Durchschnittsniveaus. Die ehemalige Ostzone liegt zum Teil deutlich unter 50%. Mit etwa 90% Kaufkraft im Vergleich zum Durchschnitt, belegt Griechenland einen echten Mittelfeldplatz. Das verwundert aufgrund der Staatspleite schon etwas, kann sich aber in den nächsten Jahren auch noch ändern. Darüber hinaus ist die Kaufkraft in den Beneluxstaaten, Skandinavien und Deutschland am größten. </p>
<h2>Die Kluft zwischen Arm und Reich</h2>
<p>Besonders im letzten Jahr, sind auch Sie durch die Nachrichten oft mit dem Thema konfrontiert worden. Immerhin wird noch immer sehr heiß darüber diskutiert, wie die genaue Rettung von Griechenland nun vonstattengehen soll. Denn viele EU-Bürger aus wohlhabenderen Ländern befürchten, dass auch ihr Land in größere finanzielle Schwierigkeiten gerät, wenn die ärmeren Länder unterstützt werden. Allerdings ist gerade dies ein wichtiger Teil der europäischen Vereinbarungen. Die EU-Mitglieder unterstützen sich gegenseitig bei Schwierigkeiten. Ein solches Staatenbündnis ist sicherlich stärker, als die Mitglieder einzeln für sich. Trotzdem birgt diese Gemeinschaft eben dort auch Gefahren. Viele Menschen, auch in Deutschland, fürchten, dass es verstärkt Einwanderer aus ärmeren EU-Staaten geben wird, für die unser Sozialstaat aufkommen muss. Das könnte zu höheren Steuern für die Bürger führen, die hier ohnehin schon leben und arbeiten. Auch könnte die Arbeitslosigkeit wieder ansteigen. Von daher ist es sicherlich nicht ganz verkehrt, den Ländern zur Selbsthilfe zu helfen.</p>
<h2>EU-Richtlinien sind Fluch und Segen</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, ist es in gewissen Punkten sicherlich sehr hilfreich, Teil einer großen Staatengemeinschaft zu sein. Allerdings gibt es auch gewisse Punkte, in denen diese Mitgliedschaft von Nachteil ist. Denn in vielen Fragen muss sich auch die deutsche Regierung an EU-Richtlinien halten, die sie andernfalls vielleicht nicht unterstützen würde. Ein Beispiel dafür ist der Anbau von genmanipulierten Pflanzen. Denn durch umherfliegende Pollen, können diese auch auf Felder gelangen, auf denen sie nicht angebaut werden sollten. So zum Beispiel auch auf deutschen Feldern. </p>
<p>Photo: Hero &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Champions League &#8211; die Favoriten für den Einzug in die Allianz Arena</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[ChampionsLeague]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Fußballinteressierte ist die Europameisterschaft im Sommer das Highlight im Jahr 2012, doch ein weiteres Großereignis wartet auf die europäischen Fußballfans &#8211; das Finale der Champions League am 19. Mai in München. Welche Chancen haben die deutschen Mannschaften und wer sind die generellen Favoriten auf die Krone des europäischen Fußballs? Die vermeintlichen Top-Favoriten &#8220;Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2011/12/Fußballstadion-300x173.jpg" alt="Die Champions League 2012 und die heißen Kandidaten auf den Titel" title="Fußballstadion" width="300" height="173" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Für viele Fußballinteressierte ist die Europameisterschaft im Sommer das Highlight im Jahr 2012, doch ein weiteres Großereignis wartet auf die europäischen Fußballfans &#8211; das Finale der Champions League am 19. Mai in München. </strong></p>
<p>Welche Chancen haben die deutschen Mannschaften und wer sind die generellen Favoriten auf die Krone des europäischen Fußballs?</p>
<h2>Die vermeintlichen Top-Favoriten</h2>
<p>&#8220;Der FC Barcelona, Real Madrid und Bayern München&#8221;, so entgegnet einem die überwältigende Mehrheit sowohl der Fans, als auch der Experten, wenn es darum geht die größten Titelaspiranten zu nennen. Betrachtet man deren bisherige Leistungen sowohl in ihren jeweiligen Ligen, als auch in der Gruppenphase der Champions League, so lässt sich dies auch mit Zahlen belegen. Bayern München liegt an der Spitze der Bundesliga und erzielte in der Gruppenphase 13 von maximal 18 Punkten. Real Madrid und der FC Barcelona marschierten mit 16 bzw. 18 Punkten durch ihre jeweiligen Gruppen und führen souverän die spanische Liga an. Real Madrid mit seinem Superstar Ronaldo, der FC Barcelona mit seinem &#8220;magischen Mittelfeld&#8221; und dem Weltfußballer Messi sowie Bayern München mit Neuer, Schweinsteiger, Robben und dem Top-Torjäger Gomez, haben in den Augen der Fußballwelt, die größten Chancen auf einen Finaleinzug. Insbesondere Bayern München als Gastgeber der Finalstätte brennt darauf den Pokal in der heimischen Arena zu gewinnen.</p>
<h2>Teams mit Außenseiterchancen</h2>
<p>Neben den arrivierten Teams wie Inter Mailand und dem FC Chelsea London, ist als Überraschungsteam insbesondere Benfica Lissabon zu nennen. Als Gruppensieger qualifizierte man sich eindrucksvoll für das Achtelfinale und ließ niemand geringeren als Manchester United auf Tabellenplatz drei hinter sich. Inter Mailand und der FC Chelsea schwächeln in ihren Ligen, haben aber mit ihren Superstars Lampard und Sneijder Spieler mit Weltklasseformat in ihren Reihen. Überraschungsteams wie der FC Basel und der SSC Neapel bekommen es im Achtelfinale mit scheinbar übermächtigen Gegnern wie dem FC Bayern und dem FC Chelsea zu tun. Der AC Mailand überstand nur mit viel Mühe die Gruppenphase, trumpft aber in der italienischen Liga immer stärker auf, so dass durchaus mit ihnen zu rechnen ist. Wenn der zweite deutsche Vertreter mit Bayer Leverkusen erst an dieser Stelle genannt wird, so begründet sich dies nicht nur mit den durchschnittlichen Leistungen in der Bundesliga, sondern insbesondere mit ihrem Achtelfinalgegner, dem FC Barcelona.</p>
<h2>Bayrischer Jubel, spanischer Flamenco oder eine Überraschung?</h2>
<p>Geht es nach den Zahlen und den Meinungen vermeintlicher Experten, so wären ein deutsch-spanisches oder rein spanisches Finale keine große Überraschung. Schließlich erwarten auch für die Fußball Europameister viele ein Duell der deutschen und der spanischen Mannschaft. Sofern sich die drei großen Favoriten nicht im Viertel- oder Halbfinale gegenüberstehen, könnten diese Meinungen am Ende Recht behalten. Doch die Vergangenheit der Champions League mit Gewinnern wie dem PC Porto 2004 oder dem FC Liverpool 2005 zeigen durchaus, dass Überraschungen nicht auszuschließen sind. Sowohl die Tagesform wie auch das Glück spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle und die Wahrheit liegt sowieso wie immer auf dem Platz.</p>
<p>Bildquelle: Franck Boston &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der wirtschaftlich schwierige Spagat Spaniens</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlagzeilen um die Schuldenkrisen in Europa haben auch vor Spanien nicht Halt gemacht. Auch dieses Land befindet sich derzeit in einer scheinbar aussichtslosen Lage, die der neue Regierungschef Rajoy bewältigen muss. Es scheint ein scheinbar unmöglich zu bewältigender Spagat zwischen Sparkurs und gleichzeitigem Erhalt der Wirtschaft zu sein, der jedoch auch für den Rest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.challengeforeurope.eu/wp-content/uploads/2012/01/Spanien-Eurokrise-300x200.jpg" alt="" title="spanien euro" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-60" /><strong>Die Schlagzeilen um die Schuldenkrisen in Europa haben auch vor Spanien nicht Halt gemacht. Auch dieses Land befindet sich derzeit in einer scheinbar aussichtslosen Lage, die der neue Regierungschef Rajoy bewältigen muss. Es scheint ein scheinbar unmöglich zu bewältigender Spagat zwischen Sparkurs und gleichzeitigem Erhalt der Wirtschaft zu sein, der jedoch auch für den Rest Europas von großer Bedeutung ist.</strong></p>
<h2>Was bringt die neue Regierung? </h2>
<p>Spanien ist die viertgrößte Wirtschaft in Europa und befindet sich derzeit, wie auch Griechenland und Italien, in einer Finanzkrise. Neue Hoffnung schöpfte das Land unter anderem durch den drastischen Sparkurs und die schnell greifenden Reformen, die Rajoy noch im Herbst des vergangenen Jahres angekündigt hatte. Der harte Sparkurs der neuen Regierung lässt allerdings keinen Spielraum für Neuinvestitionen, die Renten sollen ebenfalls ohne Kürzung davonkommen. Die angestrebten Reformen sollen unter anderem den Arbeitsmarkt noch vor Sommer dieses Jahres positiv beeinflussen und so der vorhergesagten Rezession entgegenwirken. Dabei ist das Ziel, vor allem des neuen Regierungschefs Rajoy, trotz aller drastischen Sparmaßnahmen die Wirtschaft stabil zu erhalten oder sogar einen Aufschwung zu erzielen. Dem stehen jedoch nicht nur Prognosen aus dem eigenen Land sowie zahlreiche Bereiche entgegen, die nicht von den Veränderungen berührt werden. Die von der Regierung verbreitete Euphorie wird auch von anderen Stellen im Land gedämpft und sogar als nicht umsetzbar abgetan. </p>
<h2>Derzeitige Prognosen prophezeien keine Besserung</h2>
<p>Glaubt man den Vorhersagen zur Entwicklung des Landes, so sieht Spanien bis mindestens 2013 keinen rosigen Zeiten entgegen. Die derzeitigen Prognosen der spanischen Notenbank geben den bisher eigentlich euphorischen Vorhersagen sogar einen jähen Dämpfer. Steigende Arbeitslosenzahlen sind ein Grund, die sinkende Inlandsnachfrage ein weiterer. Dennoch sieht der Internationale Währungsfond, kurz IMF, Spanien in der Lage, sich selbst aus der Schuldenkrise zu befreien, wenn auch in langsamen Schritten. Denn seit der letzten Rezession 2009 seien die Prognosen für das zu erwartende Wachstum bereits um mehr als 2,5 Prozent zurückgenommen worden, was eigentlich nicht üblich sei. Allerdings müsse für einen Wachstumseinstieg ein stabiles Zinsniveau geschaffen werden, um das Land nicht durch hohe Zinskosten in die Knie zu zwingen. Bleibt abzuwarten, ob das Land aus eigener Kraft und mit den angestrebten Bemühungen wieder zurück auf wirtschaftliche Beine findet oder, wie auch im Fall Griechenland, der Rettungsschirm der EU greift. Nur mit der nötigen Durchsetzungskraft und einem eisernen Sparkurs wird die neue Regierung in Spanien auch den Spagat schaffen und sich wirtschaftlich besser stellen können. </p>
<h2>Nur mit harten Bandagen ist der Spagat möglich</h2>
<p>Spanien befindet sich nach 2009 in einer erneuten Rezession, der die neue Regierung mit drastischen Mitteln entgegenwirken möchte. Neben Reformen ist auch ein drastischer Sparkurs angestrebt, um sich selbst wirtschaftlich zu erholen. Dem stehen allerdings die deutlichen Prognosen der Spanischen Notenbank sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Einschätzungen der anderen EU-Länder entgegen. Dennoch sieht der IMF Spanien durchaus in der Lage, sich selbst mit eigenen Bemühungen aus der Schuldenkrise zu befreien. Der Spagat ist allerdings nicht einfach zu bewältigen und bedarf wirklich aller Bemühungen der Regierung um Rajoy, um nicht doch vom Rettungsschirm der EU Gebrauch machen zu müssen, was wiederum für alle anderen Länder immense Auswirkungen haben wird. </p>
<p>Image von: ferkelraggae &#8211; Fotolia</p>
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